
Foto: Eckhard Henkel, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 DE
Bundesnetzagentur
Die Bundesnetzagentur wurde am 1. Januar 1998 als Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) gegründet; zum ersten Präsidenten wurde Klaus-Dieter Scheurle berufen. Die Umbenennung in Bundesnetzagentur erfolgte im Sommer 2005, nachdem der Behörde zusätzlich die Zuständigkeit für die Energieregulierung übertragen worden war.
Die Aufgaben der Bundesnetzagentur bestehen insbesondere in der Aufrechterhaltung und der Förderung des Wettbewerbs in den Netzmärkten. Auch die Moderation von Schlichtungsverfahren ist Sache der Bundesnetzagentur. Die Bundesnetzagentur ist außerdem Zertifizierungsstelle nach dem Signaturgesetz.
LTE-Auflagen verfehlt
25.02.2020
Medienbericht: Telefónica soll bis zu 30 Millionen Euro Strafe bezahlen
Die Bundesnetzagentur will den Münchner Netzbetreiber Telefónica Deutschland wegen Nichteinhaltung der LTE-Auflagen sanktionieren. Die Rede ist von einer Strafe in Höhe von bis zu 30 Millionen Euro.
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Mobiles Internet
11.02.2020
Menschen verbrauchen immer mehr Datenvolumen
Deutsche sind immer häufiger im mobilen Internet unterwegs: Im vergangenen Jahr wurden hierzulande bereits 2,77 Milliarden Gigabyte Datenvolumen verbraucht. Ein einzelner Mensch könnte damit mehr als vier Millionen Jahre am Stück Musik streamen.
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Preisenkung
01.10.2019
Kosten für Mitnahme einer Mobilfunknummer sollen sinken
Die Kosten für die Mitnahme einer Mobilfunknummer beim Anbieterwechsel sollen sinken. Die Bundesnetzagentur kündigte an, sie werde die von der Deutschen Telekom, Vodafone und Co. den Kunden dafür in Rechnung gestellten Entgelte einer Überprüfung unterziehen.
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Auf Druck von Brüssel
11.07.2019
Call-by-Call und Preselection: Bundesnetzagentur will Regulierung beenden
Auf Druck von Brüssel will die Bundesnetzagentur die Deutsche Telekom in Zukunft nicht mehr zur Bereitstellung von Call-by-Call und Preselection verpflichten. Für Anbieter solcher Dienste ist das eine Katastrophe. Aber es zeichnet sich eine Lösung ab.
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Höheres Mindest-Zusatzgebot
06.06.2019
Regeländerung bei 5G-Auktion soll Prozess beschleunigen
Die Bundesnetzagentur will das Mindest-Zusatzgebot bei der Versteigerung der 5G-Frequenzen von zwei Millionen Euro auf 13 Millionen Euro erhöhen. Die Bieter sollen so schneller an ihre Schmerzgrenze kommen und die Auktion rascher beendet werden.
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Entwurf
29.05.2019
Netzagentur für Regulierung „light“ bei Glasfasernetzen
Bundesnetzagentur-Chef Homann hat beim Glasfasernetz eine weniger restriktive Regulierung in Aussicht gestellt. Voraussetzung: Es müsse ein diskriminierungsfreier Zugang von Wettbewerbern gewährleistet sein.
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Hohe Kosten
21.05.2019
Wegen 5G-Aktion: United Internet streicht Dividende zusammen
Die andauernde 5G-Auktion hat erste finanzielle Auswirkungen auf United Internet und 1&1 Drillisch. Statt einer geplanten Dividende von 90 Cent beziehungsweise 1,80 Euro je Aktie sollen die Anleger nun nur noch symbolische fünf Cent je Anteilsschein erhalten.
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5G-Aufbau
16.05.2019
Bundesnetzagentur spricht sich gegen Ausschluss von Huawei aus
Huawei steht unter Spionageverdacht - trotzdem will Bundesnetzagentur-Chef Jochen Homann den chinesischen Netzwerkausrüster nicht vom Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes in Deutschland kategorisch ausschließen.
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Teilnehmeranschlussleitung
18.04.2019
Breko kritisiert Entgeltvorschlag der Bundesnetzagentur
Die Bundesnetzagentur will die Entgelte für den Zugang der Telekom-Wettbewerber zur Teilnehmeranschlussleitung erhöhen - die Pläne stoßen auf Widerstand des Breko.
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Osterpause
18.04.2019
5G-Frequenzauktion steht bei knapp 5,4 Milliarden Euro
Die Summe aller Gebote für die 5G-Frequenzen liegt derzeit bei knapp 5,4 Milliarden Euro. Über die Osterfeiertage pausiert die Auktion. Weiter geht es erst am Dienstagnachmittag.
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